Hautschichten |
Man teilt die Haut in folgende Schichten ein:
- Oberhaut (Epidermis)
Die Epidermis ist die oberste Hautschicht, hat also direkten Kontakt zur Außenwelt. Sie ist üblicherweise zwischen 0,03 und 0,05 Millimeter dick, an den Händen und den Füßen erreicht sie eine Dicke von mehreren Millimetern. Die Epidermis unterteilt man wiederum in in Schichten:
- Hornschicht
- Leuchtschicht
- Körnerschicht
- Stachelzellschicht
- Basalschicht
- Lederhaut (Dermis)
Diese Hautschicht ist von einem Netz winziger Äderchen durchzogen, die die darüber liegende Epidermis versorgen. Hier befinden sich die, für die Funktion der Haut, ausgesprochen wichtigen Schweiß und Talgdrüsen. Nochmals eingeteilt wird die Dermis in:
- stratum papillare
- stratum reticulare
- Unterhaut (Sucutis)
Die unterste der Hautschichten ist die Subcutis. Hier befinden sich größere Blutgefäße und Nerven sowie Sinneszellen für starke Reize (z.B. Druck). Hier lagert außerdem das subcutane Fett.
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